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Das DRYAIR-Heizsystem heizt nicht nur. Es regelt und kontrolliert Temperatur, relative Feuchte und Taupunkt, und stellt somit eine kostengünstige Lösung für die kontinuierliche und vorläufige Beheizung von Gebäuden und außenliegenden Bereichen dar.
Der Einsatz kontrollierter Wärme bei Bauprojekten ist immer vorteilhaft. Das DRYAIR-System liefert dafür nicht nur große Heißluftvolumina. Es liefert auch Wärme, wo, wie und in welcher Temperatur Sie wünschen, ohne zusätzliche Feuchte oder Kohlenmonoxidgase einzubringen.
Der Wärmetauscher ist bis zu 152,4 m vom Heizgerät entfernt, womit gewährleistet wird, dass die Arbeitsumgebung sicher und frei von Abgasen bleibt und dem Arbeitplatz eine optimale Wärmemenge zugeführt wird.
Einsatzmöglichkeiten des DRYAIR-Systems:
- Während Bauprojekten bei kaltem und warmem Wetter.
- Provisorische Gebäude und Hilfsbauten.
- Bauwerke mit Kondensationsproblemen.
- Festzelte und andere Ereignisse im Freien.
- Projekte, die sich aufgrund von Feuchtigkeit oder niedrigen Temperaturen verzögern.
- Wartungsprojekte.
- Gebäude mit Problemen hinsichtlich relativer Feuchte.
- Sterile Umgebungen.
- Vorläufiger Ersatz defekter Heizsysteme, z.B. in Schulen, öffentlichen Gebäuden und Krankenhäusern.
- Flammenfreie Umgebungen und chemische Produktionsanlagen.
- Meeresprojekte.
- Isolierte Bauwerke.
- Gebäude mit Schimmelpilz und sonstigem Pilzbefall.
- Sportplätze.
DRYAIR UK hat die CIM-Einheit (Centre for Infrastructure Management) der Sheffield Hallam Universität beauftragt, einen unabhängigen Test des DRYAIR-Trockenwärme-Heizsystems durchzuführen. Die Testergebnisse zeigten klar, wie effektiv das DRYAIR-System bei der Erzeugung hoher Temperaturen und der Kontrolle der relativen Feuchte bei der Beheizung und Trocknung von Bauwerken arbeitet.
Das Testprogramm wurde von Professor Paul Lambert der Firma Mott MacDonald Consulting Engineers und Gastprofessor an der Sheffield Hallam Universität - Centre for Infrastructure Management (CIM) – unabhängig beaufsichtigt und für gültig erklärt.
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Entfernung von Feuchtigkeit in der Korrosions- und Anstrichmittelindustrie
Bei der Korrosions- und Anstrichmittelindustrie handelt es sich um zwei Bereiche, in denen sich die Hersteller, Sachverständigen, Berater und Auftraggeber bemühen, die Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Materialien und ihre Verwendbarkeit für Bauprojekte zu verbessern. |
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Umgebungen, in denen die Werte für Temperatur, Feuchtigkeit und relative Feuchte außerhalb der Spezifikationen eines Herstellers lagen, waren für Beschichtungen (Lacke, Harze, Haftmittel) oft unzugänglich und stellten ein Hindernis für das Erreichen eines zufriedenstellenden Leistungsniveaus dar. Auftraggeber in ganz Europa haben DRYAIR von zahlreichen Fällen berichtet, in denen sich lange Stillstandszeiten, Verzögerungen oder regelmäßige Produktionsausfälle ergaben, weil sie nicht in der Lage waren, die Temperatur, die relative Feuchte oder den Taupunkt unter Kontrolle zu halten.
Das DRYAIR-System, das seit vielen Jahren für die Entfernung von Feuchtigkeit an Arbeitsplätzen mit hoher relativer Feuchte eingesetzt wird, ist die perfekte Lösung für die Anstrichmittelindustrie und umfasst die Überwachung des Trocknungsprozesses vor Ort und auch außerhalb eines Geländes, während alle Informationen aus den Systemabläufen in Echtzeit aufgezeichnet werden. Ideal für Projektmanager, Sachverständige und andere Beteiligte.
Die Ergebnisse bringen finanzielle Vorteile für alle Beteiligten.
- Stillstandszeiten werden nahezu ausgeschlossen.
- Größere Haftung und daher geringere Gefahr eines Beschichtungsfehlers.
- Temperatur und relative Feuchte werden unter Kontrolle gehalten, wo, wann und für die Zeitdauer, die Sie benötigen.
- Der Taupunkt kann gemessen und kontrolliert werden.
- Keine offenen Flammen und keine giftigen Gase oder Schadstoffe innerhalb des Betriebsbereiches.
- Wirksamerer Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz.
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